Obwohl der Geruch von Katzenurin stark und unangenehm ist, stehen betroffene Katzenhalter oft immer wieder vor dem selben Problem: der genaue Ort der Hinterlassenschaft bleibt gerne unentdeckt.
Ist der Katzenurin nämlich erst einmal in Teppich, Sofa oder Laminat eingetrocknet, führt die Suche nach der genauen Lokalisation oft ins Leere. Es gibt aber zum Glück eine einfache, aber doch sehr effektive Abhilfe: das UV-A-Licht, vielen besser als Schwarzlicht bekannt. Dieses für das menschliche Auge unsichtbare Licht hat die hervorragende Eigenschaft, die getrockneten Urin-Kristalle gelb fluoreszieren zu lassen. Das bedeutet, die Urin-Reste fangen durch das Schwarzlicht an zu leuchten, wodurch sie spielend leicht entdeckt werden können.
Um so eine Suche nach Katzenurin durchzuführen, bedarf es natürlich zuerst einer entsprechenden Schwarzlicht-Lampe. Hat man diese nun zur Verfügung, dunkelt man die Wohnung ab (oder wartet bis es nachts ist) und schon kann die Suche beginnen.
Gefundene Hinterlassenschaften markiert man am besten mit einem Streifen Malerkrepp oder ähnlichem, um diese anschließend im Hellen auch wiederfinden zu können.
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