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Krankenversicherung für Katzen

Genau wie in unserem Leben kann es auch im Leben einer Katze schnell zu einem Unfall oder einer Erkrankung kommen. Wir sind gegen solche Vorfälle gesetzlich versichert, unsere Katzen jedoch nicht.

 

Um den dann notwendigen Tierarztbesuch nicht zur finanziellen Belastung werden zu lassen, gibt es mehrere Möglichkeiten. Denn gerade bei chronischen Erkrankungen oder größeren Operationen gehen die Kosten schnell in den vierstelligen Bereich.

 

 Eine Behandlung kann schnell teuer werden

Eine Möglichkeit ist ein eigenes Sparkonto für die Katzen. Dorthin überweist man jeden Monat einen Kleinbetrag und baut so ein finanzielles Polster auf. Der Vorteil liegt klar auf der Hand; Kontrolle über das eigene Geld und bei Nicht-Nutzung baut sich so schon ein kleines Sümmchen auf. Der Nachteil liegt darin, dass gerade kostenintensive Behandlungen sehr schnell über das Ersparte hinausgehen.
 

 Eine Option: Vorsorglich Geld ansparen


Die zweite Möglichkeit ist eine Katzen-Krankenversicherung. Bei dieser zahlt man monatlich einen Beitrag, hat dafür aber eine umfangreiche Absicherung, die sich meist in verschiedenen Leistungspaketen staffelt. Der Nachteil ist wie bei jeder Versicherung jener, dass man eingezahlte Beiträge bei Nicht-Nutzung nicht wieder zurück erstattet bekommt. Die Preise können zudem durch das Einstiegsalter der Katze bei Versicherungsbeginn variieren.

 

Ein geläufiges Leistungspaket ist die OP-Versicherung. Diese sichert wie ihr Name bereits sagt jedoch nur Operationen sowie den meist folgenden stationären Aufenthalt ab. Dadurch ist der monatliche Beitrag aber auch entsprechend  günstig.

Will man auch Tierarzt-Kosten, Impfungen, Medikamente oder zusätzliche Behandlungen erstattet bekommen, muss man zur etwas teureren Krankenversicherung greifen, die solche Bereiche abdeckt. Die noch höherwertigen Premium-Tarife decken sogar oft noch Verhaltenstherapien, Gebiss-Reinigungen und Implantate (z.B Herzschrittmacher) ab.

Unserer Meinung nach macht eine allgemeine finanzielle Absicherung für eventuelle Behandlungskosten auf jeden Fall Sinn. Die Gesunderhaltung des geliebten Vierbeiners sollte nicht an einem finanziellen Engpass leiden müssen.

 

 Man sollte niemals an der Gesundheit sparen

 

Wir persönlich halten eine einfache OP-Versicherung am sinnvollsten, da die meisten Kosten eben bei intensiven Eingriffen sowie den anschließenden stationären Aufenthalten anfallen.

 

Natürlich kann man auch wie bereits erwähnt ein Spar-Konto anlegen (auch parallel zur OP-Versicherung). Hier sollte man aber natürlich beachten, dass die Kosten schnell das Ersparte übersteigen können. 

 

Wie man sieht gibt es bei der gesundheitlichen Absicherung unserer Fellnasen keine perfekte Lösung, da jede Möglichkeit mit Vor- und Nachteilen behaftet ist. Ob eine Krankenversicherung oder nur eine OP-Versicherung oder doch das Spar-Konto sinnvoll ist, muss jeder selbst entscheiden.

 

Empfehlen können wir hier die Versicherungen von Agila. Sie bieten eine sehr gute Absicherung.


Hier könnt ihr mehr über die Tier-Versicherungen von Agila lesen

Dieser Beitrag stellt lediglich unsere persönliche Meinung dar. Es handelt sich hierbei um eine Empfehlung und nicht um eine Versicherungsberatung.

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